TIME FOR GOLD AND SILVER

15. März 2016
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Stehen wir vor dem Beginn einer erneuten Gold und Silber Rally?

Seit Jahresbeginn ist der Goldpreis um ca. 18% gestiegen und die Experten sehen darin erst den Beginn einer weiteren starken
Goldpreisentwicklung.

So sagte unter anderem der ehemalige Präsident des Goldproduzenten Newmont Mining – einem der
größten Goldproduzenten der Welt und von 2005-2009 Chairman des World Gold Council – Herr Pierre Lassonde in einem
aktuellen Interview im kanadischen TV Sender BNN: „Der fünfjährigeBärenmarkt bei Gold ist vorbei. Wir sind am Anfang eines
neuen Bullenmarktes“
Auch die Deutsche Bank rät ihren Kunden in einer Kundenmitteilung vom 26.02.2016, Gold als Absicherungsinstrument gegen
Marktrisiken zu nutzen. Das Stimmungsbarometer für Gold geht weiter hoch. In einer TMS-Emnid-Umfrage zu bevorzugten
Assetklassen von Privatpersonen wollten 33% der Deutschen Gold kaufen.

Gold als Absicherungsinstrument gegen Marktrisiken zu nutzen.

Angesichts der jüngsten EZB-Entscheidungen ist das auch nicht verwunderlich. Denn das Argument, Gold bringt keine Zinsen,
zählt im derzeitigen Marktumfeld nicht, da man bei sicheren Werten beinahe einen „Null-Zins“ bekommt oder sogar bei einigen
Angeboten von Banken einen Aufbewahrungszins bezahlen muss, was sich künftig noch intensivieren könnte.
Hinzu kommen noch die starken Turbulenzen am Aktienmarkt, die zuletzt u.a. durch China ausgelöst wurden und laut Experten
noch lange nicht beendet sind. Gold gilt gegenüber anderen Assetklassen als gute Absicherungsposition, wie z.B. zum DAX, wo
Gold eine negative Korrelation (gegenläufige Entwicklung) darstellt.

Aber man sollte dabei Silber nicht aus den Augen verlieren.

Historisch gesehen folgte zeitversetzt Silber stets Gold auf dem Fuße, in aller Regel mit stärkeren Ausschlägen. Derzeit hält sich Silber noch dezent im Hintergrund, was sich aber schlagartig ändern kann.

Silber hat derzeit im Verhältnis zu Gold einen Umtauschfaktor von 80:1 und beendet sich somit im Verhältnis zu
Gold auf einem extrem niedrigen Niveau. Das historische Verhältnis lag bei 17:1, welches dem Mengenverhältnis zwischen
Silber und Gold entsprach. Im August 2011 lag der Faktor bei ca. 41:1. Folglich ist Silber im Verhältnis zu Gold extrem preiswert  und bietet auf lange Sicht ein enormes Chancenpotenzial.
Auch hier gilt „Der Gewinn liegt im Einkauf“ oder anders ausgedrückt „Kaufe ich rechtzeitig, ist die Risikoprämie niedrig, warte
ich, steigt die Risikoprämie ggfs. immens.

Aufgrund dessen ist derzeit Gold und Silber zu kaufen aus unterschiedlichen Beweggründen interessant. Seine Werte gegenüber
Krisen und dramatischen Abwertungen abzusichern bzw. bei einer Währungsreform sogar gegen Totalverlust zu schützen,
steht bei vielen Investoren im Vordergrund.

Kauft man Gold und Silber als Versicherung seiner Geldwerte, dann ist der Zeitpunkt verantwortlich, wie hoch die „Risikoprämie bzw. der Risikoaufschlag“ ist.
Schließe ich eine Versicherung ab zu Zeiten, wo der Schadeneintritt gering ist, zahle ich weniger Risikoprämie als wenn die
Schadenswahrscheinlichkeit stark gestiegen ist.

Betrachten wir die Entwicklung des Goldpreises seit 2008, der großen Finanz- und Bankenkrise, stellt man fest,wer vorher oder unmittelbar gehandelt hat, hat Gold/Silber zu einem niedrigeren Preis erworben als 2010/2011. Somit war der Preis für Gold/Risikoprämie immer noch niedriger als die dann folgenden Auswirkungen bis 2015, wo das Krisenbarometer gefühlt unten war.

Wiederholt sich das Szenario der letzten großen Finanz- und Bankenkrise und folgt man den Ratschlägen wie z.B. der Deutschen Bank, investiert  man einen Teil seines Geldes in Gold und vor allen Dingen in Silber, was  immer noch viel preiswerter ist als Gold.
IT`S TIME FOR GOLD AND SILVER

Quelle: Newsletter AUREUS Golddepot GmbH

Ihr Finanzhaus Ecker-Wilke

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